David Galloway

Prof. Dr. phil.

 

Amerikanischer Kunstexperte als Ausstellungskurator wie bei der Kunstbiennale in Venedig und Korrespondent von "International Herold Tribune" und "ARTnews".

 

David Galloway wurde in Memphis, Tennessee 1937 geboren, studierte u.a. an der Harvard University und hatte akademische Ämter in Sussex / England, in Cleveland, Dublin, Riyad, Kairo, Kuwait und Schiraz inne. 1972 wurde er Ordinarius für Amerikastudien an der Ruhr-Universität Bochum, mit den Schwerpunkten Film, Architektur, Bildende Kunst und Kulturgeschichte, und lehrte dort über 20 Jahre.

 

1977 und 1978 war er Chefkustos des Teheran Museums of Contemporary Art. Als Kunstberater hat er für die Siemens AG und die CeBit Messe Hannover die Ausstellungsreihe „artware“ (Kunst und Elektronik) gegründet, für das Ludwig Museum in Aachen war er an der Kuratierung der Ausstellung „Continental Shift“ beteiligt, das im Jahr 2000 in vier Museen in Europa gezeigt wurde. Er hat die Kunstsammlungen von Harald Falckenberg, Hamburg und Dieter Rosenkranz, Berlin und Wuppertal betreut, auch als Redakteur und Übersetzer der Sammlungskataloge.

 

David Galloway ist Korrespondent der Zeitung International Harald Tribune (Paris), der ARTnews (New York) sowie Redakteur für die Kunstzeitschrift Art in America (New York). Er hat des weiteren die Kulturzeitschrift German-American Cultural Review für die Bonner „Inter Nationes“ konzipiert und war deren Chefredakteur. Außerdem ist er Autor des Bühnenstückes „Melody Jones“ und von vier Romanen.

 

Abgesehen von seiner regelmäßigen Anwesenheit in New York, lebt Galloway auch in der Nordstadt von Wuppertal und in dem südfranzösischen Künstlerstädtchen Forcalquier, wo er in seiner Stadtvilla Konzerte, Lesungen und Ausstellungen anbietet.